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Haltung

In der Umgangssprache hat das Wort Haltung verschiedene Bedeutungen. Im Bereich der Medizin wird mit Haltung eigentlich dieser Zustand umschrieben als Idealsituation in dem keine Fehlhaltungen vorhanden sind. Letztendlich sind es die Fehlhaltungen die uns das Leben schwer machen können und dieses auf längere Sicht auch tun werden. Die Vermeidung von Fehl“Haltungen“ zwecks Er“Haltung“ unseres körperlichen und geistlichen Wohlbefindens = Gesundheit, sollte das Ziel für  jedermann sein; um dieses zu erläutern ist es unumgänglich die falschen Haltungsmuster zu beschreiben.
Die Körperhaltung wird von verschiedenen Faktoren geprägt: die somatischen = körperbedingten Wachstumsveränderungen wie Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz, Muskelverspannungen Wirbelsäulenverkrümmungen in verschiedenen Ebenen usw. Daneben spielen psychische = geistige Faktoren eine genauso wichtige Rolle.  Die Ursachen wie z.B. Stress  dürften viel schwieriger zu erfassen sein und gehören in ein anderes Kapitel. Wie häufig hört man in diesem Zusammenhang nicht:  „Haltung bewahren“!!!
In wie fern Haltungsfehler zu folgenschweren Gesundheitsstörungen führen, hängt zu einem großen Teil von unserm Ver“Halten“ ab.
In unserer westlichen Welt wird von der Geburt an im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen u.a. auch auf die Haltung geachtet damit keine Spätschäden wie Fußfehlstellungen, Skoliosen und  Muskelstörungen auftreten. Zudem sieht das Schulsystem im Rahmen des Lehrplans Sportunterricht vor, wenn auch eher geringen Ausmaßes, wo die körperliche Aktivität gefördert wird. Dabei kommt im Gegensatz zur Statik auch die Dynamik ins Spiel, zwei Faktoren die unlösbar mit einander verbunden sind um das einwandfreie Funktionieren des menschlichen Haltungs- und Bewegungs-apparates beizube“halten“.