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Skoliose

Eine Wirbelsäulenverkrümmung in der seitlichen Ebene verbunden mit einer = Drehung der Wirbelkörper wird Skoliose genannt. Die Ursachen zur Entstehung einer solchen Fehlbildung sind mannigfaltig:

  • angeboren,
  • Ursache nicht bekannt,
  • bei Erwachsenen  meistens verschleißbedingt,
  • Haltungsfehler wie bei Beinlängendifferenz,
  • als Folge von Nerven- oder Muskelerkrankungen,
  • nach Unfall.

Die jeweilige Formen der Wirbelsäulenverkrümmung haben in der Regel eine typische Form, einen typischen Verlauf und werden auf unterschiedlicher Art behandelt. Je früher man eine Abweichung erkennt, desto leichter können rechtzeitig Maßnahmen zur Verringerung von gesundheitliche Schäden ergriffen werden. Die Mädchen sind im pubertären Wachstumsalter anfälliger als die Jungs was die Entwicklung einer sog. idiopatischen Skoliose anbelangt und deshalb empfiehlt es sich in diesem Zeitraum genauer hinzuschauen. Es ist immer besser eine Deformität im Frühstadium zu erkenn, damit man später ein besseres Behandlungsergebnis erzielt.   
Die Therapie setzt sich aus haltungsverbessernden Maßnahmen Sport, Krankengymnastik und Korsett, je nach Schweregrad, zusammen. Eine Operation kommt dann erst in Frage wenn alles andere nicht funktioniert und sonst die Aussicht auf ein nachhaltiges und funktionell akzeptables Korrekturergebnis nicht zu erzielen ist.