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Einen kleinen Film der zeigt, warum Händewaschen wichtig ist, finden Sie hier.

Fachleute, wie z.B. der Medienwissenschaftler Prof. Martin Furian [1] weisen darauf hin, dass die Erstinformation, die ein Mensch erhält, bei der sexuellen Lerngeschichte einen besonderen Stellenwert einnimmt. Er vergleicht diese mit zähem, kristallisiertem Honig, der schwer wieder aus einem Glas zu entfernen sei. So erscheint es besonders bedeutsam, dass in der Sexualerziehung die Erstinformation von verantwortungsvoller Seite und auch rechtzeitig erfolgt. Hier sind in allererster Linie die Eltern gefragt. Die Schule ist dazu da, diesen Auftrag zu unterstützen. Als Eltern sind wir daher gefordert, hinsichtlich der Sexualaufklärung auf die Gesprächszüge, die Kinder uns anbieten, aufzuspringen, statt diese Gelegenheiten ungenutzt verstreichen zu lassen. Es ist gut, unseren Kindern von klein auf ein gutes, altersgemäßes Wissen zum Thema Sexualität zu vermitteln. Wenn diese gelernt haben, dass sie Fragen stellen dürfen, dann werden sie das später leichter erneut tun. Wenn Fragen aber lächerlich gemacht werden, suchen sie sich andere Quellen, um Antworten zu finden. Überhaupt ist Sexualerziehung kein punktuelles Geschehen, das man einmal erledigt und dann ad acta legen könnte. Vielmehr ist es wichtig zu diesen Themen im Alltag sprachfähig zu bleiben, nicht aufgesetzt, „wir müssen mal reden…“, sondern möglichst spontan – auch wenn es gerade nicht so richtig in den Zeitplan passt. Kinder fangen ja mitunter zu den unmöglichsten Zeitpunkten damit an. Wenn es so ganz und gar nicht geht, ist es zumindest hilfreich, zeitnah darauf zurück zu kommen (Supermarktkasse oder ähnliches…)



[1] Martin Furian, Liebeserziehung