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Experten-Diskussion der Schweingrippe-Pandemie- Stand Januar 2010

1. Europaweite,tagesaktuelle H1N1-Todeszahlen

www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/

Bislang beinhaltete die WHO-Definition (WHO=Welt-Gesundheits-Organisation) einer Pandemie neben der länderübergreifenden raschen Ausbreitung auch noch eine große Anzahl von schweren Krankheitsverläufen, bei gleichzeitig hohen Todeszahlen. Nach der sog. Vogelgrippe wurden von der WHO die Kriterien "schwere Krankheitsverlauf" und "hohe Todeszahlen" aus der WHO-Pandemiedefinition entfernt. Erst dadurch wurde es überhaupt erst möglich, dass die "WHO-Experten" die "Schweinegippe" als eine  gefährlichen Pandemie einstufen konnten. Diese Defintionsänderung, sowie die weltweit geringen Todeszahlen und vor allem der "milde Krankheitsverlauf" ist ein Hauptkritikpunkt der H1N1-Impfkritiker.

2. Verloren hat die Vorsorge

www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/460

Grippe Experte  Tom Jefferson über Lehren aus der Schweingrippe-Pandemie

(english interview) Tom Jefferson ist Allgemeinmediziner und arbeitet im internationalen Gesundheitsnetzwerks Cochrane Collaboration. Zusammen mit zwei Kollegen aus Japan und den USA wertet der in Rom ansässige Mediziner alle weltweit erscheinenden Studien zum Thema Grippe aus und fasst die dabei gewonnenen Erkenntnisse in systematischen Übersichtsarbeiten zusammen, die als unabhängige Expertisen Entscheidungsträger im Gesundheitswesen beraten wollen. Frontal21 hat Tom Jefferson erstmals im August 2009 interviewt. Für seine Bilanz der Schweinegrippe-Kampagne haben wir ihn nochmals in Rom getroffen.

3. Schweinegrippe - Falscher Alarm

www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/460

Bis zu 10 Milliarden US-Dollar Gewinn könnten die Hersteller mit dem Impfstoff gegen die Schweinegrippe am Ende gemacht haben. Die hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zuvor zur Pandemie erklärt. Im Fall der Schweingrippe "kam eine uniforme Empfehlung zugunsten der Pharma- Industrie zustande", erklärt dazu Pharmakologe Prof. Peter Schönhöfer im Interview mit Frontal21. Einige der Berater der WHO stünden auf Gehaltslisten pharmazeutischer Unternehmen.

4. Offizielles WHO Statement

frontal21.zdf.de/ZDFde/download/0,6753,7014291,00.pdf

Keiji Fukuda ist einer der ranghöchsten Mitarbeiter an der Spitze der WHO-Generaldirektion. Im Interview mit Frontal21 weist er Vorwürfe von Experten zu einem direkten Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf die WHO zurück. Diesen Einfluss habe es nicht gegeben. Eine Pandemie nach streng wissenschaftlichen Kriterien sei gegeben; sie dauere noch immer an. Die WHO habe die Entwicklung nicht überzeichnet.

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(dr.zipser)