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Einen kleinen Film der zeigt, warum Händewaschen wichtig ist, finden Sie hier.

Leitlinien des MCS-Gesundheitsportals

Mit dem Wegfall des in Deutschland geltenden ärztlichen Werbeverbotes durch die europäische Rechtsprechung hat sich die Informationsqualität zu medizinischen Themen in der Öffentlichkeit verändert und aktuelle Entwicklungen erst möglich gemacht.

Die Bewerbung neuster Behandlungsmethoden, vielversprechender Medikamente,  Einladungen zu Patienten-Informationsveranstaltungen oder auch Selbstdarstellung eines Arztes als besonderer Spezialist ist in Zeitungsanzeigen mittlerweile tagtäglich zu beobachten.

Zeitungsverlage animieren regelmäßig Ärzte, kostenpflichtige Inserate oder Zeitungsflächen für Werbezwecke zu kaufen. Das Ergebnis sind  regelmäßige Gesundheitsbeilagen, Ärztehitlisten usw.

Eine Überprüfung des wissenschaftlichen Wahrheitsgehaltes derartiger Inhalte in diesen Medien erfolgt nicht.

Ein Laie und vor allem ein erkrankter Mensch ist nicht  in der Lage die Qualität dieser Informationen zu überprüfen oder die Nützlichkeit für sich selbst zu bewerten.

Die Notwendigkeit für eine medizinisch Leistung darf niemals von ökonomischen Faktoren oder Marketingaspekten beeinflusst werden. Das eine ärztliche Dienstleistung  kein  Konsumgegenstand  sein kann, hat der ehemalige, langjährige Ministerpräsident aus NRW und Altbundespräsident Johannes Rau 2003 treffend formuliert:

 „Ein Arzt ist kein Verkäufer und ein Patient ist kein Kunde“

(Altbundespräsident Johannes Rau)

Das Gesundheitsportal des Matthias-Claudius-Sozialwerkes distanziert sich von derartigen Entwicklungen und stellt nachfolgendes Leitbild für die fachlich verantwortlichen Teilnehmer und fördernden Partner verpflichtend auf :

 

Uneigennützigkeit

  • Mitarbeit und Einbringung der eigenen Fachkompetenz erfolgt ehrenamtlich und unentgeltlich

Vertrauen

  • Glaubwürdigkeit und Kompetenz als Vorraussetzung für Akzeptanz und Vertrauen
    • Curriculare Information über objektiv belegt beruflichen Werdegang
    • Die zur Verfügung gestellten medizinischen Informationen stehen mit den  Empfehlungen der anerkannten wissenschaftlichen Fachgesellschaften  in Einklang         

Transparenz

  • Offenlegung von Sponsoren, Industrieunterstützung
  • Offenlegung persönlicher Geschäftskontakte zu unterstützenden Unternehmen im Sinn der Uneigennützigkeit und Vertrauensbildung
  • Eine Unterstützung mit Informationen und nutzbringenden Medizinprodukten (z.B. Mundhygieneartikel zu Unterrichtszwecken) durch Unternehmen und Industrie wird ausdrücklich angestrebt.